Mittwoch, 13. Februar 2013

Kochen für die Kleinsten

Bei uns wird auch für den Kleinsten im Hause gekocht und so stehen regelmäßig Gemüsebrei, Fleischbrei, Kartoffelbrei und Obstmus in großen Portionen auf der Agenda. Und das ist gar kein großes Hexenwerk, sondern eine simple Zubereitung frischer und vor allem hochwertiger Zutaten. Und das ist neben schälen, dünsten oder kochen und pürieren auch schon das Wichtigste dabei: die Zutaten sollten frisch und hochwertig sein.

Unser Speiseplan sieht inzwischen für einen Einjährigen so aus:
  • Frühstück: Butterbrot
  • Mittagessen: Kartoffeln, Gemüse und Fleisch als Brei
  • Nachmittagsbrei: Apfelmus mit Dinkelflocken
  • Abendessen: Butterbrot, Naturjoghurt, Banane
Variationen gibt es immer, aber das sind die Hauptbestandteile und vor allem Dinge, die immer gern gegessen werden.

Ich werde nach und nach einige Rezepte zusammen tragen und kann so hoffentlich dem einen oder anderen helfend unter die Arme greifen und vor allem die Angst vor dem selber kochen von Babynahrung nehmen.

Küchengeräte, was wird gebraucht?

In der Küche braucht man nicht viel, eigentlich reicht, was ihr sowieso schon da habt.
  • einen großen Topf, möglichst mit Dünsteinsatz
  • einen Pürierstab
  • reichlich Gefäße zum Einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren
und natürlich Messer, Schneidebrett, Kochlöffel... ;)

Wie sind eure Erfahrungen mit Babynahrung? Kocht ihr selber, kauft ihr Gläschen oder von allem etwas? Ich freue mich auf eure Anregungen!

Kommentare:

  1. Wir machen BLW :-) Brei war für uns nicht die tollste Alternative.
    Mit 6 1/2 Monaten gings los und mittlerweile ist er 17 Monate. Werde es bei Kind Nr. 2(irgendwann einmal ;) ) wieder so machen.

    Liebe Grüße

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  2. @märzkäfer: Von BLW hatte ich noch gar nichts gehört und kaum schreibst du davon, stoße ich sogar in der Eltern auf einen Artikel darüber. Interessanter Ansatz, aber ich glaube, meins ist das nicht. Wir kommen so gut zurecht und hier wird gut gegessen - und darauf kommt es ja letztlich an. Ich freue mich, noch von einem anderen Weg zu hören.

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